Und immernoch gibt es so viele Fotos, in dem Ordner namens "Badewanne" auf meiner Festplatte, die ihr noch nicht gesehen habt, doch die es wert sind gesehen zu werden. Sehen Sie heute: Die Mischung zwischen Crackhure und Blumenkind in der Badewanne. Denn nachdem ich diesen natürlichen, ja fast schon elfenartigen Look bei der ersten Fotorunde trug, hab ich beim zweiten Durchgang für einen moderneren, peppigen und ja, ich gebe zu leicht überschminkten Look entschieden. Doch irgendwie mag ich die Atmosphäre von den Fotos! Das magische Licht, das die anfänglichen Fotos so einzigartig gemacht hat ist zu späterer Stunde dann auch leider verschwunden, doch das passt auch ganz gut zu der gesamten Szene. Erstaunlich, was so ein neuer Look und ein bisschen Schminke so alles ausmacht, oder? Ich sehe einfach aus, wie ein komplett anderer Mensch. Alle, die jetzt gar keine Ahnung haben, mit was ich Vergleiche ziehe, kann hier nochmal klicken, um zu dem ersten Post der Fotoreihe zu gelangen. Für Tipps, Kritik bin ich sehr offen, nehme aber natürlich auch Lob mit Freude und Dank an. All das, dürft ihr gerne in den Kommentaren loswerden, ihr Lieben.

 

 Ich wünsche euch noch einen tollen Resttag und eine wunderbare sonnige Woche! Außerdem verteile ich großzügige Bussis an euch alle!

Daisies & desires

Dienstag, 18. April 2017


Und immernoch gibt es so viele Fotos, in dem Ordner namens "Badewanne" auf meiner Festplatte, die ihr noch nicht gesehen habt, doch die es wert sind gesehen zu werden. Sehen Sie heute: Die Mischung zwischen Crackhure und Blumenkind in der Badewanne. Denn nachdem ich diesen natürlichen, ja fast schon elfenartigen Look bei der ersten Fotorunde trug, hab ich beim zweiten Durchgang für einen moderneren, peppigen und ja, ich gebe zu leicht überschminkten Look entschieden. Doch irgendwie mag ich die Atmosphäre von den Fotos! Das magische Licht, das die anfänglichen Fotos so einzigartig gemacht hat ist zu späterer Stunde dann auch leider verschwunden, doch das passt auch ganz gut zu der gesamten Szene. Erstaunlich, was so ein neuer Look und ein bisschen Schminke so alles ausmacht, oder? Ich sehe einfach aus, wie ein komplett anderer Mensch. Alle, die jetzt gar keine Ahnung haben, mit was ich Vergleiche ziehe, kann hier nochmal klicken, um zu dem ersten Post der Fotoreihe zu gelangen. Für Tipps, Kritik bin ich sehr offen, nehme aber natürlich auch Lob mit Freude und Dank an. All das, dürft ihr gerne in den Kommentaren loswerden, ihr Lieben.

 

 Ich wünsche euch noch einen tollen Resttag und eine wunderbare sonnige Woche! Außerdem verteile ich großzügige Bussis an euch alle!


Wertlos.
Nutzlos. Ich hasse mich.
Eine Träne läuft mir über die Wange und tausende weitere folgen. Es scheint nie wieder aufhören zu wollen. Ein Tränenmeer und ich bin schon längst über Bord gegangen. Fast am Ertrinken. Genauso wie gestern. Wie Morgen. Und den Rest der Woche. Wenn das Haus verlassen ist, der Kopf leer und ich in mich gekehrt. Schmerzerfüllte Schreie.
Ich wische sie nicht weg- die Tränen, denn ich will es fühlen. Mich schwach sehen. Und die Wut in meinen Augen. Auf mich, Linda, dreizehn Jahre alt.
Ich sehe in den Badezimmerpiegel.
Ich sehe mich, aber nichts in mir.
Mein gesamtes Umfeld kannte mich als selbstbewussten Menschen. Ich hatte nie Probleme laut meine Meinung zu vertreten oder vor einer Masse zu sprechen. Ich hatte gute Freunde und war auch sonst recht beliebt. Doch manchmal übermannten mich sogar in der Öffentlichkeit die Gefühle.
Eine Träne lief mir über die Wange und tausende weitere folgten. Es schien nie wieder aufhören zu wollen. Das Tränenmeer.
Und ich versuchte mich noch über Wasser zu halten.
Ich fand mich weder besonders talentiert, noch hübsch, charakterstark oder sonderlich klug.
Ich mochte nichts an mir. Nicht meinen Körper. Meine viel zu kleinen Brüste, meine Gedanken, meine Schulnoten, die schlaksigen Arme, meine unrealistischen Sehnsüchte und die krumme Nase, mitten in meinem unschönen Gesicht. Ich wollte immer wie die Anderen sein.
Keiner hat mich verstanden. Noch nicht einmal ich selbst. Schon gar nicht ich selbst.
Konnte einfach nicht anfangen mich selbst zu lieben.
Liebe. Liebe gehört den Helden.
Ich bin kein Held, sagte ich mir. Ich bin ein Versager.
Keiner liebt dich.


60 Monate sind vergangen. 5 Jahre. Ich bin achtzehn. Erwachsen.
Ich sehe in den Spiegel und finde eine junge Frau vor mir mit schwarzen kurzen Haaren, knalligem Lippenstift und viel zu erzählen. Mit Herzblut. Selbstvertrauen. Selbstliebe. Ich sehe ein Mädchen mit Ideen, mit großen Vorstellungen. Mit Hoffnung. Und vor allem sehe ich ihre funkelnden grünen Augen, die nur eines bedeuten können: Glück.
Ich bin mir wichtig. Ich mag mich. Mit der Zeit habe ich gelernt einfach ich zu sein und mein Glück an oberste Stelle zu setzten. Ich orientiere mich nicht an meinem Umfeld oder anderen, die vielleicht klüger, vielleicht hübscher oder vielleicht talentierter sind als ich selbst.
Ich orientiere mich an meinen Vorstellungen und folge meiner Intuition, die mittlerweile mein bester Freund geworden ist.
Ich bin stark. Ich habe ein dickes Fell bekommen. Ich kann einstecken. Ich habe Spaß am Alltag. Denn der Alltag ist das Leben. Der Alltag macht einen Großteil unseres Lebens aus. Der Alltag ist das leben und darauf kommt es am Ende an. Man muss sich Ziele setzten. Lächeln. Sich selbst die Hand reichen. Sich selbst den Frieden anbieten.


Darin liegt der Neubeginn. Ich sehe in den Spiegel und ich sehe tief in mich hinein. Atme ein. Lächle. Atme aus. Und merke ich bin angekommen. Bei mir selbst. Und vielleicht ist das genau das richtige Ziel.

Ich sehe mich. Aber nichts in mir.

Sonntag, 16. April 2017


Wertlos.
Nutzlos. Ich hasse mich.
Eine Träne läuft mir über die Wange und tausende weitere folgen. Es scheint nie wieder aufhören zu wollen. Ein Tränenmeer und ich bin schon längst über Bord gegangen. Fast am Ertrinken. Genauso wie gestern. Wie Morgen. Und den Rest der Woche. Wenn das Haus verlassen ist, der Kopf leer und ich in mich gekehrt. Schmerzerfüllte Schreie.
Ich wische sie nicht weg- die Tränen, denn ich will es fühlen. Mich schwach sehen. Und die Wut in meinen Augen. Auf mich, Linda, dreizehn Jahre alt.
Ich sehe in den Badezimmerpiegel.
Ich sehe mich, aber nichts in mir.
Mein gesamtes Umfeld kannte mich als selbstbewussten Menschen. Ich hatte nie Probleme laut meine Meinung zu vertreten oder vor einer Masse zu sprechen. Ich hatte gute Freunde und war auch sonst recht beliebt. Doch manchmal übermannten mich sogar in der Öffentlichkeit die Gefühle.
Eine Träne lief mir über die Wange und tausende weitere folgten. Es schien nie wieder aufhören zu wollen. Das Tränenmeer.
Und ich versuchte mich noch über Wasser zu halten.
Ich fand mich weder besonders talentiert, noch hübsch, charakterstark oder sonderlich klug.
Ich mochte nichts an mir. Nicht meinen Körper. Meine viel zu kleinen Brüste, meine Gedanken, meine Schulnoten, die schlaksigen Arme, meine unrealistischen Sehnsüchte und die krumme Nase, mitten in meinem unschönen Gesicht. Ich wollte immer wie die Anderen sein.
Keiner hat mich verstanden. Noch nicht einmal ich selbst. Schon gar nicht ich selbst.
Konnte einfach nicht anfangen mich selbst zu lieben.
Liebe. Liebe gehört den Helden.
Ich bin kein Held, sagte ich mir. Ich bin ein Versager.
Keiner liebt dich.


60 Monate sind vergangen. 5 Jahre. Ich bin achtzehn. Erwachsen.
Ich sehe in den Spiegel und finde eine junge Frau vor mir mit schwarzen kurzen Haaren, knalligem Lippenstift und viel zu erzählen. Mit Herzblut. Selbstvertrauen. Selbstliebe. Ich sehe ein Mädchen mit Ideen, mit großen Vorstellungen. Mit Hoffnung. Und vor allem sehe ich ihre funkelnden grünen Augen, die nur eines bedeuten können: Glück.
Ich bin mir wichtig. Ich mag mich. Mit der Zeit habe ich gelernt einfach ich zu sein und mein Glück an oberste Stelle zu setzten. Ich orientiere mich nicht an meinem Umfeld oder anderen, die vielleicht klüger, vielleicht hübscher oder vielleicht talentierter sind als ich selbst.
Ich orientiere mich an meinen Vorstellungen und folge meiner Intuition, die mittlerweile mein bester Freund geworden ist.
Ich bin stark. Ich habe ein dickes Fell bekommen. Ich kann einstecken. Ich habe Spaß am Alltag. Denn der Alltag ist das Leben. Der Alltag macht einen Großteil unseres Lebens aus. Der Alltag ist das leben und darauf kommt es am Ende an. Man muss sich Ziele setzten. Lächeln. Sich selbst die Hand reichen. Sich selbst den Frieden anbieten.


Darin liegt der Neubeginn. Ich sehe in den Spiegel und ich sehe tief in mich hinein. Atme ein. Lächle. Atme aus. Und merke ich bin angekommen. Bei mir selbst. Und vielleicht ist das genau das richtige Ziel.

Sonntage sind generell eine gute Sache würde ich mal behaupten. Alle sind komplett im Wochenendmodus angekommen und oft ist der Sonntag einfach so ein gemütlicher daheimsein Chiller Tag, an dem wenig bis gar nichts passiert. Ausschlafen und von den Eltern am Wochenende bekocht werden hat natürlich große Vorteile. Sonntag ist also meistens der Entspannung gewidmet. Wäre also der ideale Tag um sich in aller Ruhe in die Badewanne zu legen, Musik anzuschalten und das Nichtstun auszukosten. Meistens. Wie  ich euch in meinem ersten Post überhaupt auf diesem Blog  berichtet habe, hege ich eine Badewannenabneigung und eine dafür umso größere Duschobsession. Trotzdem haben meine Freundinnen und ich uns an den Badewannen-Sonntag gehalten, als wir vor zwei Wochen circa ein Fotoprojekt veranstalteten und mehr als überzeugt von den Ergebnissen waren. Weil auch die Ressonanz durchweg positiv war und ihr die Idee und die Fotos spitze fandet, zeige ich euch heute den zweiten Teil der Fotos featuring Laura. Meine Freunde sind eben auch nur zu hübsch um diese Schönheit nicht zu erwähnen und ausreichend mit euch zu feiern!

Ich und sicher auch Laura freuen uns über weitere Kommentare und Tipps von eurer Seite! Ich wünsche euch noch einen schönen Tag und sende dicke Knutscher!

Sundays be like

Dienstag, 11. April 2017


Sonntage sind generell eine gute Sache würde ich mal behaupten. Alle sind komplett im Wochenendmodus angekommen und oft ist der Sonntag einfach so ein gemütlicher daheimsein Chiller Tag, an dem wenig bis gar nichts passiert. Ausschlafen und von den Eltern am Wochenende bekocht werden hat natürlich große Vorteile. Sonntag ist also meistens der Entspannung gewidmet. Wäre also der ideale Tag um sich in aller Ruhe in die Badewanne zu legen, Musik anzuschalten und das Nichtstun auszukosten. Meistens. Wie  ich euch in meinem ersten Post überhaupt auf diesem Blog  berichtet habe, hege ich eine Badewannenabneigung und eine dafür umso größere Duschobsession. Trotzdem haben meine Freundinnen und ich uns an den Badewannen-Sonntag gehalten, als wir vor zwei Wochen circa ein Fotoprojekt veranstalteten und mehr als überzeugt von den Ergebnissen waren. Weil auch die Ressonanz durchweg positiv war und ihr die Idee und die Fotos spitze fandet, zeige ich euch heute den zweiten Teil der Fotos featuring Laura. Meine Freunde sind eben auch nur zu hübsch um diese Schönheit nicht zu erwähnen und ausreichend mit euch zu feiern!

Ich und sicher auch Laura freuen uns über weitere Kommentare und Tipps von eurer Seite! Ich wünsche euch noch einen schönen Tag und sende dicke Knutscher!


Der Frühling ist wunderschön! Es gibt tausende Gründe, die das belegen. Eis essen, Fahrrad fahren, im Park entspannen, Sonnenbrillen und keine Jacke tragen, fröhliche Gesichter, die vollen Straßen und Cafés, frischer Spargel, blühende Magnolienbäume und sich von der Sonne bestrahlen lassen. Ich hatte heute einen wunderschönen Frühlings-Samstag mit meiner lieben Freundin Elise. Wir sind zunächst ein wenig über den Markt und die Geschäfte geschlendert. Dann hat Elise völlig spontan entschlossen sich einen Helix stechen zu lassen, was sie auch getan hat. Dann ein wenig chillen im Park und Menschen beobachten. Das ist sowieso sehr interessant. Wie sich Menschen verhalten, wenn die Sonne wieder rauskommt. Denn plötzlich ist jeder auf der Straße oder im Park. Das ist so wunderschön! Wenn die gesamte Stadt voller glücklicher Menschen sind, die im Frühling das sehen was er ist: Ein Neubeginn und die Zeit um so viele schöne Dinge zu tun.
Ich hatte sowieso meine Kamera dabei um ein paar schöne Frühlingseindrücke einzufangen, also hat Elise mich und mein heutiges Outfit gleich abgelichtet. Auch wenn die Bilder vielleicht wenig professionell erscheinen, mag ich den Vibe der Fotos total! Ich wünsche euch noch einen tollen Tag und viel Sonne für die kommenden, eure Linda


Bluse - Secondhand
Rock - Pull & Bear
Strumpfhose - h&m
Schuhe - zara
Sonnenbrille - I am
Soft-bh - Hollister
Café - Backwerk

Sowas wie Sommer

Samstag, 8. April 2017


Der Frühling ist wunderschön! Es gibt tausende Gründe, die das belegen. Eis essen, Fahrrad fahren, im Park entspannen, Sonnenbrillen und keine Jacke tragen, fröhliche Gesichter, die vollen Straßen und Cafés, frischer Spargel, blühende Magnolienbäume und sich von der Sonne bestrahlen lassen. Ich hatte heute einen wunderschönen Frühlings-Samstag mit meiner lieben Freundin Elise. Wir sind zunächst ein wenig über den Markt und die Geschäfte geschlendert. Dann hat Elise völlig spontan entschlossen sich einen Helix stechen zu lassen, was sie auch getan hat. Dann ein wenig chillen im Park und Menschen beobachten. Das ist sowieso sehr interessant. Wie sich Menschen verhalten, wenn die Sonne wieder rauskommt. Denn plötzlich ist jeder auf der Straße oder im Park. Das ist so wunderschön! Wenn die gesamte Stadt voller glücklicher Menschen sind, die im Frühling das sehen was er ist: Ein Neubeginn und die Zeit um so viele schöne Dinge zu tun.
Ich hatte sowieso meine Kamera dabei um ein paar schöne Frühlingseindrücke einzufangen, also hat Elise mich und mein heutiges Outfit gleich abgelichtet. Auch wenn die Bilder vielleicht wenig professionell erscheinen, mag ich den Vibe der Fotos total! Ich wünsche euch noch einen tollen Tag und viel Sonne für die kommenden, eure Linda


Bluse - Secondhand
Rock - Pull & Bear
Strumpfhose - h&m
Schuhe - zara
Sonnenbrille - I am
Soft-bh - Hollister
Café - Backwerk


Hallo ihr schönen Menschen! Ich melde mich zurück mit einem Mode- Beitrag. Dem ersten überhaupt hier. Und ich habe mir wirklich viele Gedanken gemacht, welcher Look es würdig ist mit euch geteilt zu werden. Und nun habe ich mich für mein Dienstags- Outfit entschieden. Ich trug eine schwarze Netzstrumpfhose, darüber eine schwarze Chiffon-Culotte und ein oversized Boyfriendshirt. Bei den Schuhen habe ich zu den Coolsten gegriffen, die ich besitze. Es sind diese fancy Slipper mit Cutouts und tassel-Applikationen. Außerdem habe ich Schmuck dazu kombiniert. Die genauen Outfitdetails findet ihr unten in dem Post- wie in jedem Outfitpost ab sofort.
Was die Location betrifft: Meine Eltern bauen zur Zeit ein neues Haus bei uns im Ort und dort ist natürlich im Moment noch viel zu tun. Baustelle also. Das kam mir und Marie allerdings sehr entgegen. Denn so ne Baustelle hat tatsächlich was als Hintergrund. Was haltet ihr von dem Look und meinen Fotos? Ich freue mich natürlich wie immer wie wild auf eure Anmerkungen und Kommentare. Dicke Küsse an euch!


Shirt- Secondhand
Gürtel - Zara
Culotte - Secondhand
Strumpfhose - Calzedonia
Slipper - Zaful
Kette - Ringding
Ohrring - Primark

Baustellen Vibes

Mittwoch, 5. April 2017


Hallo ihr schönen Menschen! Ich melde mich zurück mit einem Mode- Beitrag. Dem ersten überhaupt hier. Und ich habe mir wirklich viele Gedanken gemacht, welcher Look es würdig ist mit euch geteilt zu werden. Und nun habe ich mich für mein Dienstags- Outfit entschieden. Ich trug eine schwarze Netzstrumpfhose, darüber eine schwarze Chiffon-Culotte und ein oversized Boyfriendshirt. Bei den Schuhen habe ich zu den Coolsten gegriffen, die ich besitze. Es sind diese fancy Slipper mit Cutouts und tassel-Applikationen. Außerdem habe ich Schmuck dazu kombiniert. Die genauen Outfitdetails findet ihr unten in dem Post- wie in jedem Outfitpost ab sofort.
Was die Location betrifft: Meine Eltern bauen zur Zeit ein neues Haus bei uns im Ort und dort ist natürlich im Moment noch viel zu tun. Baustelle also. Das kam mir und Marie allerdings sehr entgegen. Denn so ne Baustelle hat tatsächlich was als Hintergrund. Was haltet ihr von dem Look und meinen Fotos? Ich freue mich natürlich wie immer wie wild auf eure Anmerkungen und Kommentare. Dicke Küsse an euch!


Shirt- Secondhand
Gürtel - Zara
Culotte - Secondhand
Strumpfhose - Calzedonia
Slipper - Zaful
Kette - Ringding
Ohrring - Primark


Ich hatte insgeheim schon immer große Pläne und Visionen. Bescheidenheit kannte ich in dieser Beziehung nicht.
Mit 7 Jahren gründete ich mit meiner Fast-Nachbarin eine Band und schmiedete zusammen mit ihr Pläne über unsere Zukunft als große Weltstars, über die Auftritte, Autogrammkarten und Fans.
Mit 8 fing ich an die vielen Otto- Kataloge, die wir damals nachhause geschickt bekamen, abzuzeichnen und nach und nach eigene Kollektionen und Kataloge zu entwerfen.
Mit 9 dann schrieb ich mein damaliges Lieblingsbuch, das von einer Prinzessin handelte, deren Pferd wegläuft, in ein Theaterstück um und besetzte die vielen Rollen mit allen Charakteren aus meiner Grundschulklasse. Es kam genau zu einer Probe. Sehr unproduktiv, wie ihr euch sicherlich denken könnt. 
Meine Berufswünsche reichten von Supermodel über Tierärztin bis zu Hebamme.
Und auch heute träume ich immer noch. Nicht von Berühmtheit, nicht von viel Geld, aber von Erfolg mit meiner Kreativität. Es ist neben der Familiengründung eines meiner größten Lebenswünsche mit meiner Leidenschaft Geld zu verdienen.
Aber heutzutage ist die Sache doch irgendwie anders als damals zu Grundschulzeiten. Dauernd rufe ich mir in Gedanken wie unwahrscheinlich es ist, bei dem Überfluss in der Design und allgemein in kreativen Branchen, Erfolg zu haben. Es gibt so viele talentierte Menschen, wieso soll ausgerechnet ich einer von ihnen sein? Das hat noch nicht einmal etwas mit mangelndem Selbstvertrauen zu tun. Meistens jedenfalls. Sondern eher damit, dass ich mir durchaus darüber bewusst bin, wie schnell das Schicksal zuschlägt, wenn man nicht auf der Hut ist.
Früher hab ich mein Talent im Gegensatz zu heute selten in Frage gestellt. Und singen konnte ich wirklich nicht und die Regisseurs Arbeit hat mir auch nur wenig gelegen.
Doch dieses bedingungslose Selbstvertrauen, das man als Kind hatte, finde ich irgendwie bewundernswert. Ich habe mich einfach in die Idee gestürzt, angefangen Kollektionen zu malen, Theaterstücke und Songs zu schreiben... und einfach angefangen etwas zu erschaffen.
Und klar, heutzutage sollten die Pläne langsam konkret werden. 
Doch ich glaube ich besitze das, was wichtig ist, um etwas, für mich Großes zu erreichen. Ideen und die Fähigkeit, außerhalb des Rahmens zu denken. Visionen und große Träume zu formulieren und sich die inneren Vorstellungen der Zukunft vor Augen zu führen. Meine Vorfreude auf mein künftiges Leben, auf all das was hinter der Schulzeit liegt, auf die Zukunft, ist riesengroß und kaum in Worte zu fassen. Ich freue mich darauf die Welt zu entdecken, im Studium mehr über meine Interessen zu lernen, neue interessante Leute kennenzulernen, die lieben, was ich liebe und natürlich auf alles was ich erleben, erfahren und lernen werde.
Ich bin 18 Jahre alt. Die durchschnittliche Lebenserwartung einer Frau liegt bei 83 Jahren. Noch nicht einmal ein Viertel meines Lebens ist vorüber und das ist so ein schönes Gefühl! Denn ich liebe das Leben und ich liebe das Gefühl in meinem Bauch und den Gedanken noch dazu, alles noch vor mir- und selbst in der Hand zu haben.
Photos of my 15 year-old self´, taken in 2014

Über das Talent Groß zu denken

Freitag, 31. März 2017


Ich hatte insgeheim schon immer große Pläne und Visionen. Bescheidenheit kannte ich in dieser Beziehung nicht.
Mit 7 Jahren gründete ich mit meiner Fast-Nachbarin eine Band und schmiedete zusammen mit ihr Pläne über unsere Zukunft als große Weltstars, über die Auftritte, Autogrammkarten und Fans.
Mit 8 fing ich an die vielen Otto- Kataloge, die wir damals nachhause geschickt bekamen, abzuzeichnen und nach und nach eigene Kollektionen und Kataloge zu entwerfen.
Mit 9 dann schrieb ich mein damaliges Lieblingsbuch, das von einer Prinzessin handelte, deren Pferd wegläuft, in ein Theaterstück um und besetzte die vielen Rollen mit allen Charakteren aus meiner Grundschulklasse. Es kam genau zu einer Probe. Sehr unproduktiv, wie ihr euch sicherlich denken könnt. 
Meine Berufswünsche reichten von Supermodel über Tierärztin bis zu Hebamme.
Und auch heute träume ich immer noch. Nicht von Berühmtheit, nicht von viel Geld, aber von Erfolg mit meiner Kreativität. Es ist neben der Familiengründung eines meiner größten Lebenswünsche mit meiner Leidenschaft Geld zu verdienen.
Aber heutzutage ist die Sache doch irgendwie anders als damals zu Grundschulzeiten. Dauernd rufe ich mir in Gedanken wie unwahrscheinlich es ist, bei dem Überfluss in der Design und allgemein in kreativen Branchen, Erfolg zu haben. Es gibt so viele talentierte Menschen, wieso soll ausgerechnet ich einer von ihnen sein? Das hat noch nicht einmal etwas mit mangelndem Selbstvertrauen zu tun. Meistens jedenfalls. Sondern eher damit, dass ich mir durchaus darüber bewusst bin, wie schnell das Schicksal zuschlägt, wenn man nicht auf der Hut ist.
Früher hab ich mein Talent im Gegensatz zu heute selten in Frage gestellt. Und singen konnte ich wirklich nicht und die Regisseurs Arbeit hat mir auch nur wenig gelegen.
Doch dieses bedingungslose Selbstvertrauen, das man als Kind hatte, finde ich irgendwie bewundernswert. Ich habe mich einfach in die Idee gestürzt, angefangen Kollektionen zu malen, Theaterstücke und Songs zu schreiben... und einfach angefangen etwas zu erschaffen.
Und klar, heutzutage sollten die Pläne langsam konkret werden. 
Doch ich glaube ich besitze das, was wichtig ist, um etwas, für mich Großes zu erreichen. Ideen und die Fähigkeit, außerhalb des Rahmens zu denken. Visionen und große Träume zu formulieren und sich die inneren Vorstellungen der Zukunft vor Augen zu führen. Meine Vorfreude auf mein künftiges Leben, auf all das was hinter der Schulzeit liegt, auf die Zukunft, ist riesengroß und kaum in Worte zu fassen. Ich freue mich darauf die Welt zu entdecken, im Studium mehr über meine Interessen zu lernen, neue interessante Leute kennenzulernen, die lieben, was ich liebe und natürlich auf alles was ich erleben, erfahren und lernen werde.
Ich bin 18 Jahre alt. Die durchschnittliche Lebenserwartung einer Frau liegt bei 83 Jahren. Noch nicht einmal ein Viertel meines Lebens ist vorüber und das ist so ein schönes Gefühl! Denn ich liebe das Leben und ich liebe das Gefühl in meinem Bauch und den Gedanken noch dazu, alles noch vor mir- und selbst in der Hand zu haben.
Photos of my 15 year-old self´, taken in 2014

Einen ersten Post zu schreiben, ist tatsächlich schwieriger als ich dachte.
Natürlich, ich könnte mich vorstellen, über meine Hobbys und Eigenschaften berichten. Euch eine grobe Skizzierung geben von dem, was euch erwartet wenn ihr meinen Blog verfolgt. Ich könnte erzählen, wieso ich bloggen möchte und was ich davon erwarte. Ich könnte euch einiges erzählen. Ich habe einiges zu erzählen. Aber wäre das nicht langweilig? Ich werde bloggen über was immer ich möchte und mich beschäftigt. Meistens wird das Mode oder Fotografie oder beides zusammen betreffen, denn das sind meine großen Leidenschaften. Ich will euch erzählen, was ich erlebe, worüber ich nachdenke und mir den Kopf zerbreche. Ihr sollt mich kennenlernen Post für Post, Geschichte für Geschichte.
Also, dann fangen wir einfach mal direkt an mit einigen Fotografien von mir selbst, die gerade heute erst entstanden sind.


 Ich mag baden sonst überhaupt nicht. Ich bin eher so der Dusch-typ. Haare waschen ist dabei nämlich viel einfacher und das Wasser wird nicht so schnell kalt. Außerdem habe ich echt selten weder Lust noch Zeit mich stundenlang in Wasser aufzuweichen. Das duschen hingegen zelebriere ich dann richtig. Vorher noch eine Warteschleife auf Spotify erstellen mit coolen Liedern, die grooven. Für das Shooting habe ich mich dann aber doch in eine Wanne gelegt. ich hatte immer mal wieder ähnliche Fotos auf Pinterest gesehen und einfach Lust sowas mal nachzumachen und voila, das kam dabei raus.
Ich freue mich unglaublich, wenn ihr mich durch den Blogger-Dschungel begleitet.


Enthusiastische Grüße und ganz viele dicke Küsse!
Und wenn ihr doch neugierig seid, wer ich überhaupt bin, dann schaut doch einfach hier auf der About-Seite

Like breathing under water

Sonntag, 26. März 2017


Einen ersten Post zu schreiben, ist tatsächlich schwieriger als ich dachte.
Natürlich, ich könnte mich vorstellen, über meine Hobbys und Eigenschaften berichten. Euch eine grobe Skizzierung geben von dem, was euch erwartet wenn ihr meinen Blog verfolgt. Ich könnte erzählen, wieso ich bloggen möchte und was ich davon erwarte. Ich könnte euch einiges erzählen. Ich habe einiges zu erzählen. Aber wäre das nicht langweilig? Ich werde bloggen über was immer ich möchte und mich beschäftigt. Meistens wird das Mode oder Fotografie oder beides zusammen betreffen, denn das sind meine großen Leidenschaften. Ich will euch erzählen, was ich erlebe, worüber ich nachdenke und mir den Kopf zerbreche. Ihr sollt mich kennenlernen Post für Post, Geschichte für Geschichte.
Also, dann fangen wir einfach mal direkt an mit einigen Fotografien von mir selbst, die gerade heute erst entstanden sind.


 Ich mag baden sonst überhaupt nicht. Ich bin eher so der Dusch-typ. Haare waschen ist dabei nämlich viel einfacher und das Wasser wird nicht so schnell kalt. Außerdem habe ich echt selten weder Lust noch Zeit mich stundenlang in Wasser aufzuweichen. Das duschen hingegen zelebriere ich dann richtig. Vorher noch eine Warteschleife auf Spotify erstellen mit coolen Liedern, die grooven. Für das Shooting habe ich mich dann aber doch in eine Wanne gelegt. ich hatte immer mal wieder ähnliche Fotos auf Pinterest gesehen und einfach Lust sowas mal nachzumachen und voila, das kam dabei raus.
Ich freue mich unglaublich, wenn ihr mich durch den Blogger-Dschungel begleitet.


Enthusiastische Grüße und ganz viele dicke Küsse!
Und wenn ihr doch neugierig seid, wer ich überhaupt bin, dann schaut doch einfach hier auf der About-Seite

Follower

Latest Instagrams

© the knot. Design by Fearne.